Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
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Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Das ist ein Thema, welches mich immer wieder beschäftigt und worauf ich noch keine definitive Antwort habe.
Ich dachte eine lange Zeit, dass wenn man etwas wirklich will, dann erreicht und bekommt man es auch, das Leben hat mich allerdings was anderes gelehrt und hier denke ich mal gibt es eine Art höhere Instanz in uns, die anscheinend weiter blicken kann, als ich das aus meiner kleinen Ich-Perspektive vermag.
Mal ein ganz banales Beispiel, ich wollte gerne komplett aus der Krankenversicherung heraus und die Kosten für eventuelle Arztbesuche etc. selbst tragen, allerdings besteht ja seit einiger Zeit gesetzliche Versicherungspflicht. Dennoch ich hatte einen regen Schriftwechsel, wollte das wirklich, hab Gott und die Engel um Hilfe gebeten, mir einen Weg zu zeigen, aber es hat nicht geklappt, einen legalen Weg gibt es nicht und andere kommen für mich nicht in Frage. Tja, fiel mir seinerzeit schwer, das Ganze anzunehmen, dennoch hab ich es letztendlich akzeptiert und erst mit der Zeit wurde mir bewusst, dass ich mich mit diesem Wunsch total verrannt hatte und es einfach auch engstirnig, zu idealitisch und stur von mir, denn niemand ist gefeit vor irgendwelchen körperlichen Geschichten, auch ich nicht, auch wenn ich noch so sehr um die Zusammehänge weiß. Hier hat mich das Leben letzten Endes Demut gelehrt.
Tja, und bei welcher Sache noch ein großes Fragezeichen ist, ist die Sache mit meinem Seelenpartner, aber da läuft es eher anders herum bzw. die definitiven Antworten wird die Zeit noch bringen. Ich bin mittlerweile eigentlich so weit, diese Sache wirklich hinter mir zu lassen, habe mich auch immer wieder für neue Sachen geöffnet, aber es ist, als würde es von oben komplett boykottiert, so eindeutig und massiv, dass ich mittlerweile das Thema Männer/Beziehung komplett losgelassen und nach oben abgegeben habe und vielleicht ist auch genau das gewünscht, dass ich mich eben einfach nur um mich kümmer, was dann letzten Endes langfristig passiert, wer, ob oder was an meine Seite kommt, da denke ich mir zwar einerseits, dass es "festgelegt" ist, aber ich weiß eben nicht, "was" festgelegt ist. Definitiv sagt mir mein Gefühl, dass die Sache mit meinem Seelenpartner noch nicht beendet ist, auch wenn ich nicht vorhabe, mich nochmal bei ihm zu melden und mich auch innerlich distanziere, ich hab aber auch nicht das Gefühl, dass momentan für irgendwen außer mir selbst groß Platz ist in meinem Leben und ich kapier das manchmal einfach alles nicht.
Ich weiß, dass die Seele meist einen anderen Willen hat, als unser Ego oder unser Bewusstsein, aber ich finds manchmal so schwer zu kapieren, was eben der "höhere" Willen ist. Kommt "er" dann doch noch und besinnt sich, wenn ich soweit losgelassen habe oder ihn auch am vergessen bin oder kommt tatsächlich jemand Neues in mein Leben....Diese Fragen wird nur die Zeit beantworten und da könnte ich nun 1000 Hellseher kontaktieren, man hätte nie die Sicherheit, warum sie einem genau das sagen, was sie einem sagen, weil wüsste ich, wie es endet, würde ich bestimmte Schritte in meinem Leben garnicht machen. Dennoch bin ich mir sehr sicher, dass es schon längst festgelegt ist, ob "er" der Mann an meiner Seite sein wird oder nicht bzw. ob es überhaupt einen Lebenspartner geben wird in meinem Leben, Tja, aber ich muss selbst erfahren und er-leben, da komme ich wohl nicht drum herum, Kontrolle ist nicht.
Fazit: Man kann auch wenn gewisse Dinge schicksalshaft festgelegt sein sollten, trotzdem nicht gewisse Lernaufgaben umgehen und ich finds manchmal ganz schön schwierig herauszufinden, was denn nun gerade ansteht und wichtig ist, naja und eines weiß ich auch, ich mach mir immernoch viel zu sehr den Kopf, aber mein Forschen, meine Neugier, haben mich auch sehr weit gebracht, ich sehe das nicht nur negativ.
Also ich bin mittlerweile einfach nur gespannt, was nun mein wahrer und höherer Wille ist und ob der überhaupt einen Lebenspartner an meiner Seite vorsieht, ich hab echt keinen Plan und stelle immer mehr fest, dass man immer nur von Moment zu Moment entscheiden kann, schon eine Richtung haben sollte, aber sich auch wieder nicht zu sehr fixieren oder versteifen sollte, ich glaube, dann ist man auf einem ganz guten Weg. Ich denke mir nur manchmal, wäre doch schon um einiges einfacher, wenn man so Manches im Vornherein wüsste, weil man sich dann nicht so zum Affen machen würde, aber genau das soll man eben lernen und das würde man nicht lernen, wenn man es schon wüsste. Hätte mir jemand vorher gesagt, du kommst aus der Kasse zu 100 % nicht raus, hätte ich dann auch nur einen Finger krumm gemacht???
Ne natürlich nicht, aber diese Erfahrungsprozesse sind wichtig für uns, denn anscheinend setzt sich nur tiefer, was wir auch erfahren, erleben und überprüfen. Was aber immer und immer größer wird in mir ist das bedingungslose Vertrauen, das egal, was ich mir vielleicht im Kopf zurecht gelegt habe, am Ende passiert eh, was passieren soll, was nicht bedeutet, dass ich garnichts mehr zu machen brauche, aber das man alles ein bisschen gelassener und wertfreier angeht und öfters mal über sich selbst lacht und schmunzelt, wie bescheuert und verrückt man sich manchmal macht, dabei bin ich sehr überzeugt, dass alles, wirklich alles einem viel höheren und größeren Plan folgt und genauso wie es ist richtig ist.
Nun, denn, hab ich einfach mal laut gedacht, vielleicht gibt es ja paar weitere Meinungen dazu.....
Ich bin jedenfalls gespannt darauf heraus zu finden, was das Leben von mir möchte und wo die Reise hingeht, das Vertrauen ersetzt die Kontrolle immer mehr, hin und wieder probiere ich einfach etwas aus, um zu überprüfen, ob ich noch in die richtige Richtung gehe und es wird dann meist sehr schnell klar, wo es weiter und lang geht.....
Ich dachte eine lange Zeit, dass wenn man etwas wirklich will, dann erreicht und bekommt man es auch, das Leben hat mich allerdings was anderes gelehrt und hier denke ich mal gibt es eine Art höhere Instanz in uns, die anscheinend weiter blicken kann, als ich das aus meiner kleinen Ich-Perspektive vermag.
Mal ein ganz banales Beispiel, ich wollte gerne komplett aus der Krankenversicherung heraus und die Kosten für eventuelle Arztbesuche etc. selbst tragen, allerdings besteht ja seit einiger Zeit gesetzliche Versicherungspflicht. Dennoch ich hatte einen regen Schriftwechsel, wollte das wirklich, hab Gott und die Engel um Hilfe gebeten, mir einen Weg zu zeigen, aber es hat nicht geklappt, einen legalen Weg gibt es nicht und andere kommen für mich nicht in Frage. Tja, fiel mir seinerzeit schwer, das Ganze anzunehmen, dennoch hab ich es letztendlich akzeptiert und erst mit der Zeit wurde mir bewusst, dass ich mich mit diesem Wunsch total verrannt hatte und es einfach auch engstirnig, zu idealitisch und stur von mir, denn niemand ist gefeit vor irgendwelchen körperlichen Geschichten, auch ich nicht, auch wenn ich noch so sehr um die Zusammehänge weiß. Hier hat mich das Leben letzten Endes Demut gelehrt.
Tja, und bei welcher Sache noch ein großes Fragezeichen ist, ist die Sache mit meinem Seelenpartner, aber da läuft es eher anders herum bzw. die definitiven Antworten wird die Zeit noch bringen. Ich bin mittlerweile eigentlich so weit, diese Sache wirklich hinter mir zu lassen, habe mich auch immer wieder für neue Sachen geöffnet, aber es ist, als würde es von oben komplett boykottiert, so eindeutig und massiv, dass ich mittlerweile das Thema Männer/Beziehung komplett losgelassen und nach oben abgegeben habe und vielleicht ist auch genau das gewünscht, dass ich mich eben einfach nur um mich kümmer, was dann letzten Endes langfristig passiert, wer, ob oder was an meine Seite kommt, da denke ich mir zwar einerseits, dass es "festgelegt" ist, aber ich weiß eben nicht, "was" festgelegt ist. Definitiv sagt mir mein Gefühl, dass die Sache mit meinem Seelenpartner noch nicht beendet ist, auch wenn ich nicht vorhabe, mich nochmal bei ihm zu melden und mich auch innerlich distanziere, ich hab aber auch nicht das Gefühl, dass momentan für irgendwen außer mir selbst groß Platz ist in meinem Leben und ich kapier das manchmal einfach alles nicht.
Ich weiß, dass die Seele meist einen anderen Willen hat, als unser Ego oder unser Bewusstsein, aber ich finds manchmal so schwer zu kapieren, was eben der "höhere" Willen ist. Kommt "er" dann doch noch und besinnt sich, wenn ich soweit losgelassen habe oder ihn auch am vergessen bin oder kommt tatsächlich jemand Neues in mein Leben....Diese Fragen wird nur die Zeit beantworten und da könnte ich nun 1000 Hellseher kontaktieren, man hätte nie die Sicherheit, warum sie einem genau das sagen, was sie einem sagen, weil wüsste ich, wie es endet, würde ich bestimmte Schritte in meinem Leben garnicht machen. Dennoch bin ich mir sehr sicher, dass es schon längst festgelegt ist, ob "er" der Mann an meiner Seite sein wird oder nicht bzw. ob es überhaupt einen Lebenspartner geben wird in meinem Leben, Tja, aber ich muss selbst erfahren und er-leben, da komme ich wohl nicht drum herum, Kontrolle ist nicht.
Fazit: Man kann auch wenn gewisse Dinge schicksalshaft festgelegt sein sollten, trotzdem nicht gewisse Lernaufgaben umgehen und ich finds manchmal ganz schön schwierig herauszufinden, was denn nun gerade ansteht und wichtig ist, naja und eines weiß ich auch, ich mach mir immernoch viel zu sehr den Kopf, aber mein Forschen, meine Neugier, haben mich auch sehr weit gebracht, ich sehe das nicht nur negativ.
Also ich bin mittlerweile einfach nur gespannt, was nun mein wahrer und höherer Wille ist und ob der überhaupt einen Lebenspartner an meiner Seite vorsieht, ich hab echt keinen Plan und stelle immer mehr fest, dass man immer nur von Moment zu Moment entscheiden kann, schon eine Richtung haben sollte, aber sich auch wieder nicht zu sehr fixieren oder versteifen sollte, ich glaube, dann ist man auf einem ganz guten Weg. Ich denke mir nur manchmal, wäre doch schon um einiges einfacher, wenn man so Manches im Vornherein wüsste, weil man sich dann nicht so zum Affen machen würde, aber genau das soll man eben lernen und das würde man nicht lernen, wenn man es schon wüsste. Hätte mir jemand vorher gesagt, du kommst aus der Kasse zu 100 % nicht raus, hätte ich dann auch nur einen Finger krumm gemacht???
Ne natürlich nicht, aber diese Erfahrungsprozesse sind wichtig für uns, denn anscheinend setzt sich nur tiefer, was wir auch erfahren, erleben und überprüfen. Was aber immer und immer größer wird in mir ist das bedingungslose Vertrauen, das egal, was ich mir vielleicht im Kopf zurecht gelegt habe, am Ende passiert eh, was passieren soll, was nicht bedeutet, dass ich garnichts mehr zu machen brauche, aber das man alles ein bisschen gelassener und wertfreier angeht und öfters mal über sich selbst lacht und schmunzelt, wie bescheuert und verrückt man sich manchmal macht, dabei bin ich sehr überzeugt, dass alles, wirklich alles einem viel höheren und größeren Plan folgt und genauso wie es ist richtig ist.
Nun, denn, hab ich einfach mal laut gedacht, vielleicht gibt es ja paar weitere Meinungen dazu.....
Ich bin jedenfalls gespannt darauf heraus zu finden, was das Leben von mir möchte und wo die Reise hingeht, das Vertrauen ersetzt die Kontrolle immer mehr, hin und wieder probiere ich einfach etwas aus, um zu überprüfen, ob ich noch in die richtige Richtung gehe und es wird dann meist sehr schnell klar, wo es weiter und lang geht.....

Schnucke-

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Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Ich glaube nach wie vor, es geht einzig und alleine um uns. Rausfinden, was der Weg ist, rausfinden, was man möchte und sich dann erstmal dahin entwickeln. Mein Beispiel, eigenes Erlebnis:
Ich habe inzwischen gemerkt, das ich mit mir selber total unzufrieden bin. Ich war es schon immer, aber mal ist es mehr, mal weniger. Seit Jahren nehme ich mir z.B. vor, mehr Sport zu treiben. Aber ich bin einfach zu inkonsequent. Dann sitze ich manchmal da und überlege: Hätte ich vor einem Jahr angefangen wie ich es vorhatte und es auch durchgezogen... wie würde ich mich dann heute wohl fühlen? In einem stärkeren, schöneren, fiteren Körper? Einfach besser, selbstbewusster. Wenn diese Gedanken dann kommen... dann schickt mir das Universum plötzlich Zeichen, was ich dadurch alles bekommen könnte. Ich lerne eine super Frau kennen, Ich sehe plötzlich wieder diese Autokennzeichen, die mir was suggerieren... Und wenn ich dann mit meinem Ar... nicht hochkomme.... verschwinden diese Zeichen wieder. Komisch, oder?
So, wenn ich es also nun durchziehe und in einem Jahr tatsächlich dieses Selbstbewusstsein erreiche... dann frage ich mich, ob es mich dann noch interessiert, wenn jemand mal wieder den Kontakt abbricht. Vielleicht bricht man den Kontakt aber auch gar nicht mehr ab, weil ich was ganz anderes ausstrahle als heute?! Solange ich mich nicht selbst an den Kragen packe und endlich was ändere (zumal es mir ja bekannt ist, was) werde ich mich nicht wundern, wenn so komische Sachen passieren.
LG
Andy
Ich habe inzwischen gemerkt, das ich mit mir selber total unzufrieden bin. Ich war es schon immer, aber mal ist es mehr, mal weniger. Seit Jahren nehme ich mir z.B. vor, mehr Sport zu treiben. Aber ich bin einfach zu inkonsequent. Dann sitze ich manchmal da und überlege: Hätte ich vor einem Jahr angefangen wie ich es vorhatte und es auch durchgezogen... wie würde ich mich dann heute wohl fühlen? In einem stärkeren, schöneren, fiteren Körper? Einfach besser, selbstbewusster. Wenn diese Gedanken dann kommen... dann schickt mir das Universum plötzlich Zeichen, was ich dadurch alles bekommen könnte. Ich lerne eine super Frau kennen, Ich sehe plötzlich wieder diese Autokennzeichen, die mir was suggerieren... Und wenn ich dann mit meinem Ar... nicht hochkomme.... verschwinden diese Zeichen wieder. Komisch, oder?
So, wenn ich es also nun durchziehe und in einem Jahr tatsächlich dieses Selbstbewusstsein erreiche... dann frage ich mich, ob es mich dann noch interessiert, wenn jemand mal wieder den Kontakt abbricht. Vielleicht bricht man den Kontakt aber auch gar nicht mehr ab, weil ich was ganz anderes ausstrahle als heute?! Solange ich mich nicht selbst an den Kragen packe und endlich was ändere (zumal es mir ja bekannt ist, was) werde ich mich nicht wundern, wenn so komische Sachen passieren.
LG
Andy
Andy-

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Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Ich weiß garnicht, obs der Sport ist, der dich dann selbstbewusst macht, ich glaub das Leben selbst lehrt uns einfach mit der Zeit immer gelassener mit allem umzugehen. Weiteres Beispiel von mir, ich bin immernoch viel zu impulsiv und emotional manchmal. Gestern bekam ich ne Zahnarztrechnung, die ich privat bezahlen muss und statt, dass ich erstmal ruhig und objektiv bleibe, hab ich mich erstmal tierisch da rein gesteigert, was die alles fürn Scheiß abgerechnet haben, Stunden im Netz recherchiert, sauschlecht geschlafen und ich habs schon geahnt, dass ich mich mal wie immer völlig umsonst verrückt gemacht habe und doch alles rechtens ist. Saaauuu blöd, aber ich find, mit jedem Mal lernt man ein bisschen dazu und beim nächsten Mal werde ich wieder ein bisschen lockerer mit allem umgehen.
Ich glaub mit dem Melden, nicht melden von irgendwem ist es ähnlich, irgendwann fängt man an einfach über den Dingen zu stehen, weil man begreift, wie sinnlos es ist, sich selbst immer so fertig zu machen. Das mit dem Sport kenne ich übrigens, aber alles kommt zu seiner Zeit, Sport hab ich jetzt fast 2 Jahre zurückgestellt, weil anderes im Vordergrund stand, nun ist die große "Liste" (Baustellen) größtenteils abgearbeitet und der Sport rückt immer näher, weil ich jetzt langsam den Kopf und die Klarheit dafür habe und ich es nicht mehr machen muss, um mir was zu beweisen, ich hab mir in den letzten Jahren soooo unendlich viel bewiesen.
Ist schon strange das Leben......
Ich glaub mit dem Melden, nicht melden von irgendwem ist es ähnlich, irgendwann fängt man an einfach über den Dingen zu stehen, weil man begreift, wie sinnlos es ist, sich selbst immer so fertig zu machen. Das mit dem Sport kenne ich übrigens, aber alles kommt zu seiner Zeit, Sport hab ich jetzt fast 2 Jahre zurückgestellt, weil anderes im Vordergrund stand, nun ist die große "Liste" (Baustellen) größtenteils abgearbeitet und der Sport rückt immer näher, weil ich jetzt langsam den Kopf und die Klarheit dafür habe und ich es nicht mehr machen muss, um mir was zu beweisen, ich hab mir in den letzten Jahren soooo unendlich viel bewiesen.
Ist schon strange das Leben......

Schnucke-

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Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Das nicht melden verletzt... keine Frage. Aber lohnt es sich, lange drüber nachzudenken? Ich finde, inzwischen nicht mehr. Ich kann es doch eh nicht ändern. Dieser Mensch wird seine Gründe haben und wenn er sich über diese Gründe nicht äussern kann... ist es nicht mein Problem sondern nur ein Zeichen von Schwäche, Feigheit... was weiß ich.
Sport ist der Punkt bei mir... und noch einige Punkte mehr. War nur ein Beispiel. Bei anderen können es andere Sachen sein. Ich hab jedenfalls einige Schwächen bei mir herausgefunden, die mir definitiv immer wieder im Weg stehen. Die anzugehen ist für jemanden wie mich sauschwer, gebe ich ganz offen zu. Andere würden darüber lächeln. Aber dafür sind wir Individuen ;-)
Ein anderer Gedanke kam mir noch, als ich vorhin unterwegs war. Hier wird immer sehr oft von Engeln geredet, von Universum, das alles eins ist, das alles von oben gesteuert ist... Es gibt aber auch die dunklen Mächte, die auch zum Universum gehören und deren Macht nicht zu unterschätzen wäre. Ich kam darauf, weil ich über mein Statement oben nachdachte. Ich dachte: Hmmm, wenn es wirklich so ist, das meine erreichten Ziele mich selbstbewusster machen, das es mir möglicherweise wurscht ist, ob sich wieder jemand verabschiedet... werde ich dann nicht auch herzloser? Abgestumpfter? Ist es das, was von oben gewünscht ist? Da viel mir ein, es gibt ja auch noch ein unten ;-) Auch sehr mächtig.
Macht mich nachdenklich...
LG
Andy
Sport ist der Punkt bei mir... und noch einige Punkte mehr. War nur ein Beispiel. Bei anderen können es andere Sachen sein. Ich hab jedenfalls einige Schwächen bei mir herausgefunden, die mir definitiv immer wieder im Weg stehen. Die anzugehen ist für jemanden wie mich sauschwer, gebe ich ganz offen zu. Andere würden darüber lächeln. Aber dafür sind wir Individuen ;-)
Ein anderer Gedanke kam mir noch, als ich vorhin unterwegs war. Hier wird immer sehr oft von Engeln geredet, von Universum, das alles eins ist, das alles von oben gesteuert ist... Es gibt aber auch die dunklen Mächte, die auch zum Universum gehören und deren Macht nicht zu unterschätzen wäre. Ich kam darauf, weil ich über mein Statement oben nachdachte. Ich dachte: Hmmm, wenn es wirklich so ist, das meine erreichten Ziele mich selbstbewusster machen, das es mir möglicherweise wurscht ist, ob sich wieder jemand verabschiedet... werde ich dann nicht auch herzloser? Abgestumpfter? Ist es das, was von oben gewünscht ist? Da viel mir ein, es gibt ja auch noch ein unten ;-) Auch sehr mächtig.
Macht mich nachdenklich...
LG
Andy
Andy-

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Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Klar gibt es hier auf der Erde die Dualität und damit auch ein Unten, wo ja das Ego eher einzustufen ist.
Das höhere Ziel ist aber eben diese Dualität aufzulösen, das erreicht man zum einen mit bedingungsloser Liebe, indem du alles erstmal wertfrei!!! annimmst und eben nicht sagst, das oder das ist feige, sondern es einfach mal nicht wertest oder persönlich nimmst und sagst, es ist jetzt erstmal so, fertig ohne größere Interpretation etc.. Was dann irgendwann mal passiert, wenn man das perfektioniert hat, ist eben, dass sich die Dualität auflöst und du plötzlich die "Einheit" dauernd wahrnimmst und dann frei zwischen "oben" und "unten" entscheiden kannst, das Unten hat dann seine Macht verloren, weil du erkannt hast, dass es ja auch nur ein Pol von ein und derselben Sache ist, nur unsere Wertungen und Urteile machen es alles so dramatisch, verstehst du so ein bisschen?!?
Und wo die Dunkelheit am allerstärksten, das hat mich das Leben jetzt auch schon mehr als einmal gelehrt, ist das Licht am nähsten, weil das ist ein Gesetz der Polarität, am tiefsten Punkt, kippt es wieder ins Gegenteil um, nenne es Gesetz des Gleichgewichts oder wie auch immer, es gibt also einen Punkt exakt in der Mitte der beiden Pole, wo du so eine Art optimales Gleichgewicht hast und wo du quasi am meisten die Einheit fühlst und wo dann alles sein kann und darf und man trotzdem nicht mehr "Opfer" des Unten wird, weil mans auch liebevoll angenommen hat, denn darin liegt der Schlüssel, kein Kampf und Widerstand gegen das Dunkle, sondern erstmal bedingungsloses annehmen, dann kannst du in der Liebe bleiben, trotzdem weiter handeln und alles mit Liebe auflösen.....
Es sind letztendlich einfach alles nur Energien, die unteren schwingen niedriger, die höheren eben höher, aber auch niedrig schwingere Energien haben nicht nur Negatives, es gäbe ohne sie Materie und das ganze Dasein auf der Erde eben garnicht, in Form von anderen Erscheinungen "empfinden" wir niedrig schwingende Energie eben manchmal als unangenehm, das ist legitim, aber je mehr wie aufhören zu urteilen und zu bewerten und statt dessen einfach mal nur annehmen und vertrauen, dass alles seine Berechtigung hat, dann kann man sich eben für die Dinge entscheiden, die sich angenehm anfühlen, aber wie gesagt, nicht indem man kämpft oder das andere abwertet, sondern indem man es so schwer es auch ist zunächst einfach in Liebe annimmt, die Liebe heilt und löst letztendlich diese ganze Dualität und damit das Getrenntsein auf und man kann dann trotz Dualität in der Einheit sein und erkennt, dass alles seinen Sinn und seine Funktion hat, sowohl das unten, als auch das oben. Naja, ab dem Punkt fängt es an Spaß zu machen
PS.
Der Schlüssel zur "Auflösung" unserer Schwächen liegt darin, sie bedigunglos anzunehmen und zu lieben (auch wenns schwer ist!) und nicht darin gegen sie anzukämpfen oder sie/uns abzuwerten, nur in den Urteilen liegt das Dilemma und genau sie blockieren den Heilungsprozess und die Auflösung (Transformation). Ist keine leichte Geschichte, aber wenn man das irgendwann begriffen hat und aufhört einen Kampf gegen sich selbst zu führen, wird wirklich vieles schöner und leichter, man kommt dann immer mehr in Kontakt mit seiner inneren Führung und eben auch mit den "Zeichen" und Hilfen. Das nicht Annehmen und Werten bringt uns in die Blockade und in den Stillstand und in den Zustand des Getrenntseins von allem, aber das muss eben nicht sein, der Weg daraus ist die Liebe und das Annehmen. Tja und das Ganze endlos zu verfeinern, könnte man so sagen, ist wohl der tiefere Sinn unserers Lebens und Daseins. Dann haben wir die Chance trotz der bestehenden Dualität die Einheit hier auf der Erde zu erleben, mit all ihren Vorzügen, was ja im rein Feinstofflichen oder seelischen Bereich so garnicht möglich wäre, deshalb gibts ja das Projekt Erde......
Alles ist relativ, man muss es immer in Relation betrachten, ein Kind zusammenzuscheißen, weils was verschüttet hat, kann unangemessen sein, während das gleiche Verhalten in einem völlig anderem zusammenhang eventuell angemessen sein kann, wenn dich jemand z.B. dauernd piesackt und mit Absicht niedermacht, dann kanns schon mal angemessen sein, sich verbal zu wehr zu setzen...also das meine ich damit, alles hat schon seinen Sinn und Funktion, sowohl, das Dunkle, als auch das Helle, das Oben und das Unten, wie sagte Jesus auch so schön, ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, usw......genauso sind wir alles, die Frage ist, wie gehen wir damit um und worauf richten wir den Fokus....
Das höhere Ziel ist aber eben diese Dualität aufzulösen, das erreicht man zum einen mit bedingungsloser Liebe, indem du alles erstmal wertfrei!!! annimmst und eben nicht sagst, das oder das ist feige, sondern es einfach mal nicht wertest oder persönlich nimmst und sagst, es ist jetzt erstmal so, fertig ohne größere Interpretation etc.. Was dann irgendwann mal passiert, wenn man das perfektioniert hat, ist eben, dass sich die Dualität auflöst und du plötzlich die "Einheit" dauernd wahrnimmst und dann frei zwischen "oben" und "unten" entscheiden kannst, das Unten hat dann seine Macht verloren, weil du erkannt hast, dass es ja auch nur ein Pol von ein und derselben Sache ist, nur unsere Wertungen und Urteile machen es alles so dramatisch, verstehst du so ein bisschen?!?
Und wo die Dunkelheit am allerstärksten, das hat mich das Leben jetzt auch schon mehr als einmal gelehrt, ist das Licht am nähsten, weil das ist ein Gesetz der Polarität, am tiefsten Punkt, kippt es wieder ins Gegenteil um, nenne es Gesetz des Gleichgewichts oder wie auch immer, es gibt also einen Punkt exakt in der Mitte der beiden Pole, wo du so eine Art optimales Gleichgewicht hast und wo du quasi am meisten die Einheit fühlst und wo dann alles sein kann und darf und man trotzdem nicht mehr "Opfer" des Unten wird, weil mans auch liebevoll angenommen hat, denn darin liegt der Schlüssel, kein Kampf und Widerstand gegen das Dunkle, sondern erstmal bedingungsloses annehmen, dann kannst du in der Liebe bleiben, trotzdem weiter handeln und alles mit Liebe auflösen.....
Es sind letztendlich einfach alles nur Energien, die unteren schwingen niedriger, die höheren eben höher, aber auch niedrig schwingere Energien haben nicht nur Negatives, es gäbe ohne sie Materie und das ganze Dasein auf der Erde eben garnicht, in Form von anderen Erscheinungen "empfinden" wir niedrig schwingende Energie eben manchmal als unangenehm, das ist legitim, aber je mehr wie aufhören zu urteilen und zu bewerten und statt dessen einfach mal nur annehmen und vertrauen, dass alles seine Berechtigung hat, dann kann man sich eben für die Dinge entscheiden, die sich angenehm anfühlen, aber wie gesagt, nicht indem man kämpft oder das andere abwertet, sondern indem man es so schwer es auch ist zunächst einfach in Liebe annimmt, die Liebe heilt und löst letztendlich diese ganze Dualität und damit das Getrenntsein auf und man kann dann trotz Dualität in der Einheit sein und erkennt, dass alles seinen Sinn und seine Funktion hat, sowohl das unten, als auch das oben. Naja, ab dem Punkt fängt es an Spaß zu machen
PS.
Der Schlüssel zur "Auflösung" unserer Schwächen liegt darin, sie bedigunglos anzunehmen und zu lieben (auch wenns schwer ist!) und nicht darin gegen sie anzukämpfen oder sie/uns abzuwerten, nur in den Urteilen liegt das Dilemma und genau sie blockieren den Heilungsprozess und die Auflösung (Transformation). Ist keine leichte Geschichte, aber wenn man das irgendwann begriffen hat und aufhört einen Kampf gegen sich selbst zu führen, wird wirklich vieles schöner und leichter, man kommt dann immer mehr in Kontakt mit seiner inneren Führung und eben auch mit den "Zeichen" und Hilfen. Das nicht Annehmen und Werten bringt uns in die Blockade und in den Stillstand und in den Zustand des Getrenntseins von allem, aber das muss eben nicht sein, der Weg daraus ist die Liebe und das Annehmen. Tja und das Ganze endlos zu verfeinern, könnte man so sagen, ist wohl der tiefere Sinn unserers Lebens und Daseins. Dann haben wir die Chance trotz der bestehenden Dualität die Einheit hier auf der Erde zu erleben, mit all ihren Vorzügen, was ja im rein Feinstofflichen oder seelischen Bereich so garnicht möglich wäre, deshalb gibts ja das Projekt Erde......
Alles ist relativ, man muss es immer in Relation betrachten, ein Kind zusammenzuscheißen, weils was verschüttet hat, kann unangemessen sein, während das gleiche Verhalten in einem völlig anderem zusammenhang eventuell angemessen sein kann, wenn dich jemand z.B. dauernd piesackt und mit Absicht niedermacht, dann kanns schon mal angemessen sein, sich verbal zu wehr zu setzen...also das meine ich damit, alles hat schon seinen Sinn und Funktion, sowohl, das Dunkle, als auch das Helle, das Oben und das Unten, wie sagte Jesus auch so schön, ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, usw......genauso sind wir alles, die Frage ist, wie gehen wir damit um und worauf richten wir den Fokus....

Schnucke-

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Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Ach das zu lesen was ihr so schreibt, hat mich wieder sehr nachdenklich gemacht. Vielleicht grad weil ich mich mal wieder in einen Prozess des Erkennens und der Abnabelung befinde.
Mir ist klar geworden, das vieles von dem wie ich auf bestimmte Dinge reagiere einfach anerzogen ist. Mir wurde eingeimpft immer schön nach aussen eine heile Welt wiederzuspiegel, ganz egal wie es in mir aussieht. Und wenn ich mir vorstelle, dass es vielleicht eine Macht geben könnte, die mich doch immer wieder dazu bringt mich anders zu verhalten, als ich es eigentlich möchte, dann kann ich auf eine Einmischung dieser Art sehr gut verzichten.
Denn diese hat mich grad wieder einmal dazu gebracht, nämlich nicht mit Gleichmut gewissen Dingen zu begegnen, sondern mich durch mein Verhalten mal wieder gänzlich zum Trottel zu machen.
Denn statt das ich einfach mal abwarte, wie Dinge sich entwickeln, raste ich aus und muss mir Luft machen....Ja ok, jetzt gehts mir besser, weil ich mal Dampf ablassen konnte, allerdings ist mir auch klar, dass damit wohl der letzte Funke von Hoffnung den Bach runter ging und ich mit meinem Verhalten wohl meinem innerlichen Teufelchen wieder nachgegeben habe und damit sogar das kleine bisschen Freundschaft zerstört habe.
Allerdings ist es wohl auch irgendwie nicht so ganz verwunderlich, wenn man tagelang wie ein Zombie rumläuft und weder schlafen, essen, noch klar denken kann, dass man sich ein Ventil sucht und einfach drauf losschiesst...Und jetzt, mit einer Nacht Abstand zu dieser Situation kann ich nur sagen das mich wohl der sprichwörtliche Teufel geritten hat und mich dazu brachte allen Frust und Schmerz einfach herauszulassen.
Nun frage ich mich natürlich, war ich das selber, oder hat mich irgendwas/wer dazu gebracht mich so zu verhalten?
Ich denke es war wohl ein wenig von Allem, es gibt wohl Dinge die man nur bis zu einem bestimmten Punkt selber steuern kann, warum das auch immer so sein mag.
Und eins noch zu Andy
ich glaube nicht. dass dir eine körperliche Fitness das Selbstbewußtsein bringen würde, es würde sicher dein Bild nach aussen anders zeigen, aber unsere wahre Stärke kommt von Innen und das spielgeln wir auch nach Aussen...und wir müssen uns wohl so aktzeptieren wie wir sind und uns selber lieben lernen, dann werden wir auch geliebt werden können. Ein ständiger Prozess, in dem wir uns ständig mit uns auseinandersetzen und versuchen uns so zu nehmen wie wir sind. (Ich wünschte ich könnte das auch mal für mich umsetzen, der Kopf weiß es, aber das Gefühl bekommts leider nicht hin)
Ich selber habe beschlossen mir jetzt Hilfe zu holen, damit ich aus eingefahrenen Verhaltensmustern ausbrechen kann und so endlich mit mir selber zufrieden leben zu können und vielleicht doch in meinem Leben irgendwann so etwas wie mein kleines persönliches Glück zu finden.
Was ich aber wohl leider auch muss, ist mit dem endgültigen Verlust dieses mir so wichtigen Menschens klar zu kommen. Es gab etwas sehr intensives zwischen uns. Ich denke wir haben beide unseren Teil dazu beigetragen es zu verbocken und so werden wir niemals mehr herausfinden, was es dann nun war, was uns so miteinander verbunden hat und das wird wohl etwas sein was mich immer begleiten wird, diese Frage, was es zwischen uns so heftig hat werden lassen...
Und trotzdem, es wird Frühling und ich wünsche euch ein paar schöne und warme Sonnenstrahlen, die eure Herzen und Seelen erwärmen
Breandra
Mir ist klar geworden, das vieles von dem wie ich auf bestimmte Dinge reagiere einfach anerzogen ist. Mir wurde eingeimpft immer schön nach aussen eine heile Welt wiederzuspiegel, ganz egal wie es in mir aussieht. Und wenn ich mir vorstelle, dass es vielleicht eine Macht geben könnte, die mich doch immer wieder dazu bringt mich anders zu verhalten, als ich es eigentlich möchte, dann kann ich auf eine Einmischung dieser Art sehr gut verzichten.
Denn diese hat mich grad wieder einmal dazu gebracht, nämlich nicht mit Gleichmut gewissen Dingen zu begegnen, sondern mich durch mein Verhalten mal wieder gänzlich zum Trottel zu machen.
Denn statt das ich einfach mal abwarte, wie Dinge sich entwickeln, raste ich aus und muss mir Luft machen....Ja ok, jetzt gehts mir besser, weil ich mal Dampf ablassen konnte, allerdings ist mir auch klar, dass damit wohl der letzte Funke von Hoffnung den Bach runter ging und ich mit meinem Verhalten wohl meinem innerlichen Teufelchen wieder nachgegeben habe und damit sogar das kleine bisschen Freundschaft zerstört habe.
Allerdings ist es wohl auch irgendwie nicht so ganz verwunderlich, wenn man tagelang wie ein Zombie rumläuft und weder schlafen, essen, noch klar denken kann, dass man sich ein Ventil sucht und einfach drauf losschiesst...Und jetzt, mit einer Nacht Abstand zu dieser Situation kann ich nur sagen das mich wohl der sprichwörtliche Teufel geritten hat und mich dazu brachte allen Frust und Schmerz einfach herauszulassen.
Nun frage ich mich natürlich, war ich das selber, oder hat mich irgendwas/wer dazu gebracht mich so zu verhalten?
Ich denke es war wohl ein wenig von Allem, es gibt wohl Dinge die man nur bis zu einem bestimmten Punkt selber steuern kann, warum das auch immer so sein mag.
Und eins noch zu Andy
Ich selber habe beschlossen mir jetzt Hilfe zu holen, damit ich aus eingefahrenen Verhaltensmustern ausbrechen kann und so endlich mit mir selber zufrieden leben zu können und vielleicht doch in meinem Leben irgendwann so etwas wie mein kleines persönliches Glück zu finden.
Was ich aber wohl leider auch muss, ist mit dem endgültigen Verlust dieses mir so wichtigen Menschens klar zu kommen. Es gab etwas sehr intensives zwischen uns. Ich denke wir haben beide unseren Teil dazu beigetragen es zu verbocken und so werden wir niemals mehr herausfinden, was es dann nun war, was uns so miteinander verbunden hat und das wird wohl etwas sein was mich immer begleiten wird, diese Frage, was es zwischen uns so heftig hat werden lassen...
Und trotzdem, es wird Frühling und ich wünsche euch ein paar schöne und warme Sonnenstrahlen, die eure Herzen und Seelen erwärmen
Breandra

Breandra-

Anzahl der Beiträge: 14
Anmeldedatum: 08.09.10
Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Mir ist noch ne schöne Analogie gekommen zum Thema freien Willen.
Die sogenannten karmischen Bänder, man kann sich das vorstellen, wie die Fäden bei einer Marionette, wenn der KP an einen denkt etc. dann zieht er an den Fäden und die Puppe bewegt "automatisch" (nicht gewollt) ihren Arm, klar weils ja gezogen hat und so ist das, wenn der andere sozusagen diese Verbindung ob nun bewusst oder unbewusst wieder aktiviert, und wir reagieren dann darauf z.B. indem wir wieder an die Person denken, es als "Liebe" interpretieren etc.., aber mit Liebe hat das allein, das hatten wir ja auch schon an anderer Stelle reichlich wenig zu tun, es ist alter sentimentaler Schrott. Liebe wäre es, wenn der Andere sich mal zusammreißt, was lernt, was ändert etc.. Und solange diese Fäden nicht dauerhaft getrennt sind, kann meines Erachtens da nie was Wahrhaftiges entstehen, sondern man ist einfach immer so eine Art Marionette.
Also von diesem Gezuppel nicht beeindrucken lassen, entweder folgen Taten oder das ganze ist einfach einen Sch....dreck wert, und genau DAS sollen wir denke ich lernen, Vergangenheit loslassen, nach Vorne schaun, uns gut behandeln lassen, dann werden es auch die anderen tun und die Bänder trennen sich automatisch.
Mir ist dieses ganze Auseinanderklamüsere, was nun wirklich wahrhaftig ist, was durch die Bänder gesteuert etc. einfach sowas von madig geworden, ich "drücks" jetzt einfach pauschal weg, wer was will, der soll sich entweder anständig benehmen und das dauerhaft oder aber bitte in den ewigen Jagdgründen verschwinden.....Ich werd das jetzt durchziehen...
Die sogenannten karmischen Bänder, man kann sich das vorstellen, wie die Fäden bei einer Marionette, wenn der KP an einen denkt etc. dann zieht er an den Fäden und die Puppe bewegt "automatisch" (nicht gewollt) ihren Arm, klar weils ja gezogen hat und so ist das, wenn der andere sozusagen diese Verbindung ob nun bewusst oder unbewusst wieder aktiviert, und wir reagieren dann darauf z.B. indem wir wieder an die Person denken, es als "Liebe" interpretieren etc.., aber mit Liebe hat das allein, das hatten wir ja auch schon an anderer Stelle reichlich wenig zu tun, es ist alter sentimentaler Schrott. Liebe wäre es, wenn der Andere sich mal zusammreißt, was lernt, was ändert etc.. Und solange diese Fäden nicht dauerhaft getrennt sind, kann meines Erachtens da nie was Wahrhaftiges entstehen, sondern man ist einfach immer so eine Art Marionette.
Also von diesem Gezuppel nicht beeindrucken lassen, entweder folgen Taten oder das ganze ist einfach einen Sch....dreck wert, und genau DAS sollen wir denke ich lernen, Vergangenheit loslassen, nach Vorne schaun, uns gut behandeln lassen, dann werden es auch die anderen tun und die Bänder trennen sich automatisch.
Mir ist dieses ganze Auseinanderklamüsere, was nun wirklich wahrhaftig ist, was durch die Bänder gesteuert etc. einfach sowas von madig geworden, ich "drücks" jetzt einfach pauschal weg, wer was will, der soll sich entweder anständig benehmen und das dauerhaft oder aber bitte in den ewigen Jagdgründen verschwinden.....Ich werd das jetzt durchziehen...

Schnucke-

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energetische Bänder
Es ist nicht ganz einfach, diese energetischen Bänder zu trennen! Das versuche ich seit geraumer Zeit. Mal klappt es, mal nicht. Seit letzter Woche wird diese Verbindung massiv stärker und alles, was ich versuche ( Stopp-Schild; Spiegel bauen; die Bändern durchtrennen lassen etc.) funktioniert nicht mehr!!!! Anscheinend "rödelt" mein KP auf der anderen Seite ganz schön--> da kommt etwas Schadenfreude in mir hoch ;-). Trotzdem nervt dieses "Kribbeln", welches ich am gesammten Körper spüre und langsam weiß ich nicht mehr, wie ich dagegen angehen soll noch wie ich damit umgehen soll.
Schutzengel2008-

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Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Vertraue, dass der Zeitpunkt kommt, an dem es aufhört, wo dich die Bänder nicht mehr berühren, das ist ein Prozess. Ich wollte meine Geschichte auch schon lange beenden, aber jedes Mal bin ich wieder "schwach" geworden, weil die karmische Ladung noch zu stark war, sprich ich hatte noch nicht alle Hausaufgaben gemacht, gut dann gings in die nächste Runde *kotz* würg * ich habs gehasst, aber ich wusste, wenns noch so stark zuppelt, bin ich noch nicht durch und noch nicht soweit, aber nach 6 karmischen Männern wusste ich auch mit 100 % iger Sicherheit, es kommt der Zeitpunkt, wo ich so weit sein werde. Ich hab es wirklich gehasst, dem Ganzen so ausgeliefert zu sein, aber es läuft eben alles der Reihe nach und nicht so, wie wir es wollen oder uns zurechtlegen, also musste ich Geduld haben.
Es hat sich gelohnt, Geduld und Ausdauer und Vertrauen aufgebracht zu haben, es hört auf, es hört ganz bestimmt auf...ignoriere es, so gut es irgendwie geht, betrachte es als Prüfung, dich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, dich nicht aus deiner Mitte reißen zu lassen, wenn du das bei einem so intensiven Reiz schaffst, das macht die im Nachhinein so stark, dass dann alles andere, was im Leben kommt, Pipifax bzw. Peanuts sind...Es hat schon alles seinen Sinn, auch wenn wir das nicht immer gleich erkennen können, loslassen und drauf vertrauen, dass es seine Richtigkeit hat. Nimm es einfach an, dass es im Moment noch so ist, wie es ist, das ist leider das Einzige, was du wirklich tun kannst, manchmal hört es auch von hier auf jetzt einfach auf, also nicht verrückt machen lassen....
Es hat sich gelohnt, Geduld und Ausdauer und Vertrauen aufgebracht zu haben, es hört auf, es hört ganz bestimmt auf...ignoriere es, so gut es irgendwie geht, betrachte es als Prüfung, dich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, dich nicht aus deiner Mitte reißen zu lassen, wenn du das bei einem so intensiven Reiz schaffst, das macht die im Nachhinein so stark, dass dann alles andere, was im Leben kommt, Pipifax bzw. Peanuts sind...Es hat schon alles seinen Sinn, auch wenn wir das nicht immer gleich erkennen können, loslassen und drauf vertrauen, dass es seine Richtigkeit hat. Nimm es einfach an, dass es im Moment noch so ist, wie es ist, das ist leider das Einzige, was du wirklich tun kannst, manchmal hört es auch von hier auf jetzt einfach auf, also nicht verrückt machen lassen....

Schnucke-

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es stimmt....
es hört irgenwann mal auf, dieses gezerre der energien, so ziemlich am "schluss" gibt´s dann aufbäumer, die wirklich zum kotzen sind und schon fast in panik-attacken ausarten. aber es hört auf.
irgendwann "tröstete" ich mich auch damit, dass die "andere seite" ganz schön am rödeln sein muss..... pustekuchen, der zerrer an sich bekommt davon nichts mit, dem gehts gut, hat seinen spass (eigene erfahrungen), weil die einfach nicht so weit sind und sich gedanken machen, wenns vielleicht mal einen schlechten tag gibt, dann kommt der zerrer im leben nie darauf, woran es liegen könnte. will da keine illusion zerstören, aber ich kenne die ansagen von bestimmten viversum-beratern, dass dies der fall sein soll. ich streite es nicht ab, dass dies in der geistigen welt so ist, aber im wirklichen leben bekommen die weder haarausfall, noch zahnlücken....
während ich mehr tot, als lebendig im bett lag, erzählten die mir, "er" leide wie ein tier, deswegen ginge es mir so schlecht. meistens war er zu diesem zeitpunkt der könig einer jeden party..... angeblich leide er heute noch, wobei ich hörte, er will heiraten..... komisch, was? dann gabs ansagen, dass wenn es mir gut geht, er so richtig leidet.... was nu? die armen kp sind also im dauerleid, nur kriegen dies nicht mit..... ???!!!!
es liegt also nur an uns..... ja, diese verhaltensmuster, die uns zu den unmöglichsten dingen treiben, die stehen uns selbst im weg. ewig das liebe mädchen spielen und und und..... das zerstört und lässt uns genau an solche männer rennen. wir verzweifeln, weil unser gelerntes muster bei denen nicht "greift", wir sind doch so lieb und nett und die rennen einfach weg!!!! als kind hat´s doch auch funktioniert, mama und papa hatten uns lieb wenn wir ihren film lebten.
da kommt gern die "dunkle" macht ins spiel..... wir suchen erklärungen. wo licht, da auch schatten und wir tragen beides in uns. die dualität auflösen, das ist der punkt, danach kommt ein wissen, das wir uns selbst nicht erklären können. wir können menschen "gehen" lassen und begreifen den tieferen sinn dahinter, ohne schmerz, ohne zerfleischenden schmerz, lediglich eine gesunde trauer wird da sein. ich bin der überzeugung, dass die geistige welt, das jenseits gar nicht so weit weg ist, es ist greifbar, doch durch unseren verstand nicht sichtbar.
na wenn ichdoch auch mal soweit wäre......
irgendwann "tröstete" ich mich auch damit, dass die "andere seite" ganz schön am rödeln sein muss..... pustekuchen, der zerrer an sich bekommt davon nichts mit, dem gehts gut, hat seinen spass (eigene erfahrungen), weil die einfach nicht so weit sind und sich gedanken machen, wenns vielleicht mal einen schlechten tag gibt, dann kommt der zerrer im leben nie darauf, woran es liegen könnte. will da keine illusion zerstören, aber ich kenne die ansagen von bestimmten viversum-beratern, dass dies der fall sein soll. ich streite es nicht ab, dass dies in der geistigen welt so ist, aber im wirklichen leben bekommen die weder haarausfall, noch zahnlücken....
es liegt also nur an uns..... ja, diese verhaltensmuster, die uns zu den unmöglichsten dingen treiben, die stehen uns selbst im weg. ewig das liebe mädchen spielen und und und..... das zerstört und lässt uns genau an solche männer rennen. wir verzweifeln, weil unser gelerntes muster bei denen nicht "greift", wir sind doch so lieb und nett und die rennen einfach weg!!!! als kind hat´s doch auch funktioniert, mama und papa hatten uns lieb wenn wir ihren film lebten.
da kommt gern die "dunkle" macht ins spiel..... wir suchen erklärungen. wo licht, da auch schatten und wir tragen beides in uns. die dualität auflösen, das ist der punkt, danach kommt ein wissen, das wir uns selbst nicht erklären können. wir können menschen "gehen" lassen und begreifen den tieferen sinn dahinter, ohne schmerz, ohne zerfleischenden schmerz, lediglich eine gesunde trauer wird da sein. ich bin der überzeugung, dass die geistige welt, das jenseits gar nicht so weit weg ist, es ist greifbar, doch durch unseren verstand nicht sichtbar.
na wenn ichdoch auch mal soweit wäre......
delgado13-

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Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Irgendwie kommen mir so viele Dinge, die ich hier lese immer wieder seltsam vertraut vor. Immer wieder nehme ich mir vor, es doch endlich an mir abprallen zu lassen, aber kaum ist er wieder in meiner "Nähe" merke ich wie meine Mauer fällt und in sich zusammenbröckelt und ich wieder in genau die alten Verhaltensmuster zurückgehe. Es ist fast so, als könnte ich überhaupt nicht anders. Immer nur grad soviel aufbäumen, dass man nicht alles zerstört, statt das man zu einem ultimativen Befreiungsschlag ausholt. Nein ich bewege mich immer auf diesem schmalen Grad, der zur einen Seite bedeutet alles aufzugeben und zur anderen wieder zuzuhören und zu denken "ach ihmm gehts ja noch viel schlechter als mir"
Tja nur langsam stelle ich mir die Frage, gehts ihm denn wirklich schlechter als mir oder denke ich das immer nur? Ich denke, nachdem ich wirklich gut 1 Woche kaum einen klaren Gedanken fassen konnte und so langsam wieder anfange Boden unter meinen Füssen zu spüren, sollte es mir doch endlich eine Lehre gewesen sein, aber nein kaum verschwendet er auch nur einen einzigen Satz an mich, ist es wieder ganz stark da, dieses...könnte es vielleicht doch mal anders werden? NEIN wird es nicht, denn wie bitte sollte es denn auch, wenn ich mich ständig zurückgesetzt fühle und nur leide und kein Zeichen des Hoffen könnens mich erreicht. Es ist wirklich so, dass ich mir wie "ferngesteuert" vorkomme, ich renne sehenden Auges immer weiter rein ins Labyrint und finde den Ausgang nicht mehr.
Ich hoffe nur, dass ich bald einen Weg finde damit umzugehen und dieses unsichtbare Band zwischen uns zumindest so weit auseinander gehen zu lassen, das ich nicht mehr diesen elendigen Schmerz fühlen muss. Und ja, mich macht diese Schwäche wahnsinnig und ich könnte mich selber in den Allerwertesten treten, dafür das ich immer dieses "besondere" Händchen habe. Stell mich vor 100 Männer und ich suche den aus, der mir am meisten Schmerzen bereiten wird
Tja das wird dann wohl eine besondere Lernaufgabe für mich sein, endlich zu erkennen, wer mir gut tut und wer nicht.
Tja nur langsam stelle ich mir die Frage, gehts ihm denn wirklich schlechter als mir oder denke ich das immer nur? Ich denke, nachdem ich wirklich gut 1 Woche kaum einen klaren Gedanken fassen konnte und so langsam wieder anfange Boden unter meinen Füssen zu spüren, sollte es mir doch endlich eine Lehre gewesen sein, aber nein kaum verschwendet er auch nur einen einzigen Satz an mich, ist es wieder ganz stark da, dieses...könnte es vielleicht doch mal anders werden? NEIN wird es nicht, denn wie bitte sollte es denn auch, wenn ich mich ständig zurückgesetzt fühle und nur leide und kein Zeichen des Hoffen könnens mich erreicht. Es ist wirklich so, dass ich mir wie "ferngesteuert" vorkomme, ich renne sehenden Auges immer weiter rein ins Labyrint und finde den Ausgang nicht mehr.
Ich hoffe nur, dass ich bald einen Weg finde damit umzugehen und dieses unsichtbare Band zwischen uns zumindest so weit auseinander gehen zu lassen, das ich nicht mehr diesen elendigen Schmerz fühlen muss. Und ja, mich macht diese Schwäche wahnsinnig und ich könnte mich selber in den Allerwertesten treten, dafür das ich immer dieses "besondere" Händchen habe. Stell mich vor 100 Männer und ich suche den aus, der mir am meisten Schmerzen bereiten wird

Breandra-

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de ja vu?
liebe breandra,
klar kommen dir die dinge hier vertraut vor, gehen hier doch alle denselben weg (durch die hölle sag ich immer)mit unterschiedlichen stadien, erfahrungen, gefühlen, aber letztendlich schliesst sich immer der kreis.
deine gefühle sind hier niemanden fremd, das ist mal sicher. und vor nicht allzu langer zeit hatte ich auch dieses "schutzdenken", dass es ihm nicht gut gehe.... vielleicht so die innere hoffnung, dass er endlich erkennt, was er an uns verloren hat. wie sagt man so schön, die hoffnung stirbt zuletzt. aber eins ist interessant, komischerweise ist ein großteil der gefühle, diese ohnmacht des zurückgewiesens zu sein. weisst du was? du hast recht! du hast recht, eben WEIL wir zurückgewiesen werden! das ist tatsache und da gibts keine ausreden mehr..... "er liebt mich soooo sehr, kann mit gefühlen nicht umgehen, er leidet!" und gerade dieses zurückweisen treibt uns an, aus welchen gründen auch immer. da kommt die selbstliebe ins spiel, besser gesagt, sie ist noch nicht da und das dauert, bis sie endlich auftaucht.....bei mir hats unendlich gedauert, bis der gesunde stolz kam und ich wirklich sagte: hallo? er meldet sich nicht, also steht er einfach nicht auf mich (gibts doch so nen netten film).
sollen wir in schutt und asche gehen, nur weil der herr ein problem mit sich selbst hat und wir eindeutig auch mit uns? nö.
ich weiss, solche sätze hätten mir vor noch kurzer zeit die füsse weggezogen, aber irgendwann plötzlich aus heiterem himmel hats bei mir den schalter umgelegt. ich wurde zum ego..... zum positiven, nur auf mich bezogen, wollte mich nicht mehr zerstören, sonst wär ich von der brücke gesprungen, während "er" lustig ein bierchen darauf getrunken hätte, der aaarme leidende. ich weiss, was ich zu geben bereit bin und das erwarte ich auch von einem menschen, der an meiner seite ist..... lach, zumindest sein sollte.meist sind sie es ja nicht..... weil sie leiden!
mal ehrlich, würden wir solche dinge unseren kp antun? nie im leben! umdrehen und meinen, wir kommen nicht mit unseren gefühlen klar? nie!!!! wo bitte ist bei denen die sehnsucht, die uns so zermürbt?! hmmm? und nein, das ist keine typische männereigenschaft, ich kenne soooo viel männer, denen geht es ebenso wie uns frauen. eigentlich haben wir das selbst doch auch schon alles erlebt, ein mann, der uns reizt, gut tut, wir haben spass und irgendwie mögen wir ihn, seis der körper, egal..... aaaaber, irgendwann stand so ein mann vor uns und meinte, wir seien die grosse liebe. rrrums. nur halt er nicht unsere.... nicht zum lebensbund geeignet. weiss nicht, mir ist es schon öfter passiert und das drama glich dem, was wir erleben..... leiden auf der anderen seite (bei den männern) und mich hat es gar nicht gross gekratzt, mir tat es leid, aber mehr nicht. ab und zu dann mal wieder den typ aktiviert, weils grad langweilig war und dann..... bitte wieder weg. sollte uns das bekannt vorkommen? JA!
natürlich zieh ich mir jetzt einen schiefer rein, aber ich bin so lange und gefährlich am abgrund durch dieses karma-drama gegangen, dass dies momentan (wer weiss es, viell. siehts morgen anders aus) meine feste überzeugung ist.
meine güte, ich hatte keinen lebenswillen mehr! soweit war´s bei mir und es spricht kein frust aus diesen zeilen, in diesem fall wirklich erkenntnis tief aus mir selbst heraus.
mein motto: nicht mehr um diese karma-penner (
) denken, sich den kopf über IHR gefühlsleben zu zerbrechen, sondern über UNSERES, dann wird auf alle fälle alles gut, egal wie lange es dauert!
klar kommen dir die dinge hier vertraut vor, gehen hier doch alle denselben weg (durch die hölle sag ich immer)mit unterschiedlichen stadien, erfahrungen, gefühlen, aber letztendlich schliesst sich immer der kreis.
deine gefühle sind hier niemanden fremd, das ist mal sicher. und vor nicht allzu langer zeit hatte ich auch dieses "schutzdenken", dass es ihm nicht gut gehe.... vielleicht so die innere hoffnung, dass er endlich erkennt, was er an uns verloren hat. wie sagt man so schön, die hoffnung stirbt zuletzt. aber eins ist interessant, komischerweise ist ein großteil der gefühle, diese ohnmacht des zurückgewiesens zu sein. weisst du was? du hast recht! du hast recht, eben WEIL wir zurückgewiesen werden! das ist tatsache und da gibts keine ausreden mehr..... "er liebt mich soooo sehr, kann mit gefühlen nicht umgehen, er leidet!" und gerade dieses zurückweisen treibt uns an, aus welchen gründen auch immer. da kommt die selbstliebe ins spiel, besser gesagt, sie ist noch nicht da und das dauert, bis sie endlich auftaucht.....bei mir hats unendlich gedauert, bis der gesunde stolz kam und ich wirklich sagte: hallo? er meldet sich nicht, also steht er einfach nicht auf mich (gibts doch so nen netten film).
sollen wir in schutt und asche gehen, nur weil der herr ein problem mit sich selbst hat und wir eindeutig auch mit uns? nö.
ich weiss, solche sätze hätten mir vor noch kurzer zeit die füsse weggezogen, aber irgendwann plötzlich aus heiterem himmel hats bei mir den schalter umgelegt. ich wurde zum ego..... zum positiven, nur auf mich bezogen, wollte mich nicht mehr zerstören, sonst wär ich von der brücke gesprungen, während "er" lustig ein bierchen darauf getrunken hätte, der aaarme leidende. ich weiss, was ich zu geben bereit bin und das erwarte ich auch von einem menschen, der an meiner seite ist..... lach, zumindest sein sollte.meist sind sie es ja nicht..... weil sie leiden!
mal ehrlich, würden wir solche dinge unseren kp antun? nie im leben! umdrehen und meinen, wir kommen nicht mit unseren gefühlen klar? nie!!!! wo bitte ist bei denen die sehnsucht, die uns so zermürbt?! hmmm? und nein, das ist keine typische männereigenschaft, ich kenne soooo viel männer, denen geht es ebenso wie uns frauen. eigentlich haben wir das selbst doch auch schon alles erlebt, ein mann, der uns reizt, gut tut, wir haben spass und irgendwie mögen wir ihn, seis der körper, egal..... aaaaber, irgendwann stand so ein mann vor uns und meinte, wir seien die grosse liebe. rrrums. nur halt er nicht unsere.... nicht zum lebensbund geeignet. weiss nicht, mir ist es schon öfter passiert und das drama glich dem, was wir erleben..... leiden auf der anderen seite (bei den männern) und mich hat es gar nicht gross gekratzt, mir tat es leid, aber mehr nicht. ab und zu dann mal wieder den typ aktiviert, weils grad langweilig war und dann..... bitte wieder weg. sollte uns das bekannt vorkommen? JA!
natürlich zieh ich mir jetzt einen schiefer rein, aber ich bin so lange und gefährlich am abgrund durch dieses karma-drama gegangen, dass dies momentan (wer weiss es, viell. siehts morgen anders aus) meine feste überzeugung ist.
meine güte, ich hatte keinen lebenswillen mehr! soweit war´s bei mir und es spricht kein frust aus diesen zeilen, in diesem fall wirklich erkenntnis tief aus mir selbst heraus.
mein motto: nicht mehr um diese karma-penner (
delgado13-

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Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
also.. hihi..hab jetzt nicht alles gelesen. war schon lange nicht mehr hier und muß wohl einiges nachlesen, aber wollte doch meine gedanken zu diesem thema noch äußern... also sollte das alles schmarrn sein .. bitte verzeihen :)
ich glaube, dass wir sehr wohl einen freien willen haben... sehr frei sogar.. alles was geschieht haben wir allein frei so entschieden..ja schnucke .. auch du hast irgendwann entschieden, dass du in der gesetzlichen sozialversicherung bist .. auch wenn du denkst, du willst nicht....
das ist sehr verwirrend..aber ich glaube, dass wir einfach irgendwann vor unserer inkarnation eben genau diesenn weg gewählt haben.. schnucke, du bist hier in deutschland auf die welt gekommen, mit dem wissen, dass du hier in der gesetzlichen krankenversicherung teil eines ganzen sein wirst .. und dass du kämpfen kannst wie du willst, du da nicht rauskommen wirst. mit diesem wissen hast du dich trotzdem entschlossen hier zu inkarnieren.. hier deine jetztige inkarnation zu verbringen.. somit hast du aus 100% freiem willen genau das gewählt.
diese "freie willens" geschichte ist nämlich meiner meinung nach für unsere beschränkte auffassung etwas zu komplex. ich vertraue einfach darauf, dass alles was uns geschieht unserer seele hilft zu reifen und zu wachsen. dass wir alles was wir erleben aufsaugen und uns davon ernähren... also... alles genauso wie gewollt und geplant
ich glaube, dass wir sehr wohl einen freien willen haben... sehr frei sogar.. alles was geschieht haben wir allein frei so entschieden..ja schnucke .. auch du hast irgendwann entschieden, dass du in der gesetzlichen sozialversicherung bist .. auch wenn du denkst, du willst nicht....
das ist sehr verwirrend..aber ich glaube, dass wir einfach irgendwann vor unserer inkarnation eben genau diesenn weg gewählt haben.. schnucke, du bist hier in deutschland auf die welt gekommen, mit dem wissen, dass du hier in der gesetzlichen krankenversicherung teil eines ganzen sein wirst .. und dass du kämpfen kannst wie du willst, du da nicht rauskommen wirst. mit diesem wissen hast du dich trotzdem entschlossen hier zu inkarnieren.. hier deine jetztige inkarnation zu verbringen.. somit hast du aus 100% freiem willen genau das gewählt.
diese "freie willens" geschichte ist nämlich meiner meinung nach für unsere beschränkte auffassung etwas zu komplex. ich vertraue einfach darauf, dass alles was uns geschieht unserer seele hilft zu reifen und zu wachsen. dass wir alles was wir erleben aufsaugen und uns davon ernähren... also... alles genauso wie gewollt und geplant
Tigermaus-

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Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Hallo meine Liebe 
Lange nicht gelesen.
Genauso wie du das beschrieben hast, ist die Erkenntnis meiner letzten Wochen, dass es eben noch so eine Art höheren Plan gibt, wo nicht mein Ego entscheidet, so ich hab jetzt keine Bock mehr auf Krankenversicherung, sondern wo eben eine Instanz entscheidet, nennen wir sie Seele höheres Selbst....die sich wie du schon auch geschrieben hast, damit einverstanden erklärt hat, genau in diesem System, in dieser Kultur etc. zu inkarnieren, mit allem, was eben dazu gehört.
Und deinen ganzen letzten Abschnitt finde ich wunderschön, denn genau das passiert bei mir zur Zeit, ich vertraue immer mehr darauf, dass eben diese höhere Instanz schon weiß, was das Beste für mich ist, ob mir das nun gerade in den Kram passt oder nicht.....Ich lasse los und gebe mich sozusagen diesem höheren Plan hin....Naja insofern ist das dann aber wieder so ne Sache mit dem freien Willen, aus der Sicht der Seele ist es alles genau mein Wille und es verläuft genau nach "Plan", mein Ego wird hingegen gegen das ein oder andere schon aufmucken und sagen, NEEE, das hab ich so aber nicht bestellt und geplant.....So oder so, dieses loslassen, hingeben und vertrauen ist jedenfalls sehr sehr entspannend und irgendwie fließt dadurch alles viel besser, als wenn man krampfhaft versucht alles zu kontrollieren...So langsam hab ichs kapiert...
Lange nicht gelesen.
Genauso wie du das beschrieben hast, ist die Erkenntnis meiner letzten Wochen, dass es eben noch so eine Art höheren Plan gibt, wo nicht mein Ego entscheidet, so ich hab jetzt keine Bock mehr auf Krankenversicherung, sondern wo eben eine Instanz entscheidet, nennen wir sie Seele höheres Selbst....die sich wie du schon auch geschrieben hast, damit einverstanden erklärt hat, genau in diesem System, in dieser Kultur etc. zu inkarnieren, mit allem, was eben dazu gehört.
Und deinen ganzen letzten Abschnitt finde ich wunderschön, denn genau das passiert bei mir zur Zeit, ich vertraue immer mehr darauf, dass eben diese höhere Instanz schon weiß, was das Beste für mich ist, ob mir das nun gerade in den Kram passt oder nicht.....Ich lasse los und gebe mich sozusagen diesem höheren Plan hin....Naja insofern ist das dann aber wieder so ne Sache mit dem freien Willen, aus der Sicht der Seele ist es alles genau mein Wille und es verläuft genau nach "Plan", mein Ego wird hingegen gegen das ein oder andere schon aufmucken und sagen, NEEE, das hab ich so aber nicht bestellt und geplant.....So oder so, dieses loslassen, hingeben und vertrauen ist jedenfalls sehr sehr entspannend und irgendwie fließt dadurch alles viel besser, als wenn man krampfhaft versucht alles zu kontrollieren...So langsam hab ichs kapiert...

Schnucke-

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Re: Wieviel freien Willen haben wir wirklich?
Hallo ihr Lieben,
es ist jetzt gut 3 Monate her, dass ich das letzte Mal hier geschrieben habe. Eine aufregende und in einigen Dingen sehr überrachende Zeit liegt hinter mir.
Er und ich haben es geschafft unsere Freundschaft, trotz aller widrigen Umstände zu bewahren und wir sind sogar wieder in der lage in Ruhe miteinander zu reden, zu lachen, ohne das es sich merkwürdig anfühlt und mir drängt sich der Gedanke auf, dass es vielleicht genau so sein sollte, wie es jetzt ist. Denn genau in der Zeit wo es mir so ganz schlecht ging, war plötzlich jemand da, den es schon lange gab, dem ich aber immer versucht habe aus dem Weg zu gehen, weil es halt ziemlich heftige Gründe gibt, aus denen ich gar nicht drüber nachdenken wollte, ob es Sinn macht meine Gefühle für ihn zuzulassen. Er war immer dann da, wenn ich mich alleine fühlte, ohne mich zu überrumpeln. Und plötzlich merkte ich, dass ich wohl erst durch dieses tiefe Tal musste, um zu erkennen, dass beide auf ihre ganz eigene Art zu meinem Leben gehören. Der Eine als Vertrauter und Freund und der Andere (von dem ich es nicht vermutet hatte) als eine Chance doch noch einmal dieses tiefe Gefühl der Liebe zu erleben. Ich glaube, wenn ich nicht diese Krise mit dem einen gehabt hätte, wäre es niemals möglich gewesen den anderen zu erkennen, als das was er ist. Nun habe ich plötzlich viel mehr, als ich zu hoffen wagte. Einen Freund, mit dem ich wirklich jede Krise überstehen kann und eine tiefe Verbundeheit zu ihm die man nur selten findet...und einen der sich traut mir seine Gefühle zu zeigen und es auch ausdrücken kann. Tja nun sollte man meinen, dass ich wunschlos glücklich sein müsste
Aber ich wäre ja nicht ich, wenn es da nicht wieder etwas geben würde, was das ganze wahnsinnig kompliziert macht
Tja wir Frauen und unser Alter hmmm...wenn er nicht so einiges jünger wäre als ich. Aber gut, ich glaube ich sollte es erstmal abwarten immerhin haben wir uns sehr viel Zeit gelassen, bis wir überhaupt den Mut hatten es uns einzugestehen, das da mehr ist.
Einfach geht bei mir nie, naja warum auch? So würde es ja langweilig werden...
Also stürze ich mich voller Elan in das neue Abenteuer, das LEBEN heißt, mit der Hoffnung auf ein happy end
Achja und um nicht vollkommen vom Thema abzuweichen, ich glaube es war ein wenig von Beidem...zum Teil Schicksal und nicht zu beeinflussen und zum anderen Teil schon freier Wille, nicht aufzugeben und für etwas zu kämpfen was mir wichtig war...Ich habe die Vermutung, dass beides wohl zusammen gehört...es mag von Schicksal vorgegeben sein, welchen Menschen wir begegnen, aber es liegt in unserer Hand was wir daraus machen und ob aus einer bloßen Begegnung mehr wird, als ein flüchtiger Augenblick....
es ist jetzt gut 3 Monate her, dass ich das letzte Mal hier geschrieben habe. Eine aufregende und in einigen Dingen sehr überrachende Zeit liegt hinter mir.
Er und ich haben es geschafft unsere Freundschaft, trotz aller widrigen Umstände zu bewahren und wir sind sogar wieder in der lage in Ruhe miteinander zu reden, zu lachen, ohne das es sich merkwürdig anfühlt und mir drängt sich der Gedanke auf, dass es vielleicht genau so sein sollte, wie es jetzt ist. Denn genau in der Zeit wo es mir so ganz schlecht ging, war plötzlich jemand da, den es schon lange gab, dem ich aber immer versucht habe aus dem Weg zu gehen, weil es halt ziemlich heftige Gründe gibt, aus denen ich gar nicht drüber nachdenken wollte, ob es Sinn macht meine Gefühle für ihn zuzulassen. Er war immer dann da, wenn ich mich alleine fühlte, ohne mich zu überrumpeln. Und plötzlich merkte ich, dass ich wohl erst durch dieses tiefe Tal musste, um zu erkennen, dass beide auf ihre ganz eigene Art zu meinem Leben gehören. Der Eine als Vertrauter und Freund und der Andere (von dem ich es nicht vermutet hatte) als eine Chance doch noch einmal dieses tiefe Gefühl der Liebe zu erleben. Ich glaube, wenn ich nicht diese Krise mit dem einen gehabt hätte, wäre es niemals möglich gewesen den anderen zu erkennen, als das was er ist. Nun habe ich plötzlich viel mehr, als ich zu hoffen wagte. Einen Freund, mit dem ich wirklich jede Krise überstehen kann und eine tiefe Verbundeheit zu ihm die man nur selten findet...und einen der sich traut mir seine Gefühle zu zeigen und es auch ausdrücken kann. Tja nun sollte man meinen, dass ich wunschlos glücklich sein müsste
Aber ich wäre ja nicht ich, wenn es da nicht wieder etwas geben würde, was das ganze wahnsinnig kompliziert macht
Tja wir Frauen und unser Alter hmmm...wenn er nicht so einiges jünger wäre als ich. Aber gut, ich glaube ich sollte es erstmal abwarten immerhin haben wir uns sehr viel Zeit gelassen, bis wir überhaupt den Mut hatten es uns einzugestehen, das da mehr ist. Einfach geht bei mir nie, naja warum auch? So würde es ja langweilig werden...
Also stürze ich mich voller Elan in das neue Abenteuer, das LEBEN heißt, mit der Hoffnung auf ein happy end
Achja und um nicht vollkommen vom Thema abzuweichen, ich glaube es war ein wenig von Beidem...zum Teil Schicksal und nicht zu beeinflussen und zum anderen Teil schon freier Wille, nicht aufzugeben und für etwas zu kämpfen was mir wichtig war...Ich habe die Vermutung, dass beides wohl zusammen gehört...es mag von Schicksal vorgegeben sein, welchen Menschen wir begegnen, aber es liegt in unserer Hand was wir daraus machen und ob aus einer bloßen Begegnung mehr wird, als ein flüchtiger Augenblick....

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